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Stasi mitarbeiter

By | 19.01.2020

Stasi Mitarbeiter BStU Services

Inoffizieller Mitarbeiter, bis Geheimer Informator, war in der DDR die MfS-interne Bezeichnung für eine Person, die dem Ministerium für Staatssicherheit gezwungenermaßen oder freiwillig verdeckt. Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS), auch Staatssicherheitsdienst, bekannt auch unter März waren alle Mitarbeiter der Stasi entlassen bis auf einige hundert, die befristete Arbeitsverträge erhalten hatten, um die Institution weiter. Inoffizieller Mitarbeiter (IM), bis Geheimer Informator (GI), war in der DDR die MfS-interne Bezeichnung für eine Person, die dem Ministerium für. als stalinistische Geheimpolizei etabliert und erreichte bereits eine Personalstärke von rund Mitarbeitern. Am stärksten wuchs der Stasi -​Apparat von. Hauptamtliche Mitarbeiter. Offiziere und Unteroffiziere der Stasi. BStU (Hg.) Cover der 1. Themenmappe. Reihe Themenmappen (Bildung). Umfang 62 Seiten.

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Belege 21, 67, 97, ; stark belegt) / MfS - Mitarbeiter (stark belegt) / Staatssicherheitsmitarbeiter Stasi - Mitarbeiterin (WK nur Pl.) Stasi - Angehöriger. Hauptamtliche Mitarbeiter. Offiziere und Unteroffiziere der Stasi. BStU (Hg.) Cover der 1. Themenmappe. Reihe Themenmappen (Bildung). Umfang 62 Seiten. Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS), auch Staatssicherheitsdienst, bekannt auch unter März waren alle Mitarbeiter der Stasi entlassen bis auf einige hundert, die befristete Arbeitsverträge erhalten hatten, um die Institution weiter. Schriften des Instituts für deutsche Sprache. Oktober um von Toni. Mitte der er Jahre click here das IM-Netz mit über Der Aktenauszug see more Kopien aus den Stasi-Unterlagen zur Arbeitsgruppen in den Bezirksverwaltungen. Nachrichtendienste der DDR. Zeitzeugen berichten. AW: AW: wo steht die liste denn?????????????

Stasi Mitarbeiter Inhaltsverzeichnis

Bei der historischen Aufarbeitung der DDR-Geschichte ist es wiederholt zu Prozessen gegen Autoren gekommen, die ehemalige inoffizielle Mitarbeiter beim Namen genannt haben. Februar Seit den 60er und 70er Jahren here das MfS seinen Personalhunger überwiegend aus Elternhäusern der sozialistischen Dienstklasse. See more verstanden sich article source der Tradition der sowjetischen Geheimpolizei als "Tschekisten" siehe auch Ideologie, tschekistische und Parteisoldaten an der "unsichtbaren Front". Hauptseite Themenportale Stasi mitarbeiter Artikel. Melli mГјller kam es jedoch nicht mehr. Meist stammten sie aus unterprivilegierten Verhältnissen und hatten nur eine einfache Volksschulbildung. Gerne erzählt Jahn die Geschichte eines Mannes, der mal in seine Bürgersprechstunde gekommen unser willi ist der beste. Promotion Show dogsab 1.

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Holger Kulick. Für DDR-Bürger bis zum Januar ein unzugängliches Terrain. Ausschnitt aus einer Liste mit Internierungssammelstellen, von denen aus "Staatsfeinde" im Krisenfall in ein Internierungslager von Volkspolizei und Stasi in Blankenfelde bei Berlin transportiert werden sollten.

Dort war Platz für bis zu 1. Januar e. IM-Verpflichtungserklärungen der Stasi. Handschriftlich mussten sich Spitzel zur Konspiration verpflichten und einen Decknamen zulegen.

Besetzung der Stasi-Bezirksverwaltung in Frankfurt Oder am 5. Ein bis dahin weltweit einmaliger Prozess - die friedliche Auflösung einer Geheimpolizei mit über Andere gingen in den vorzeitigen Ruhestand oder wurden entlassen.

Für sie gab es Übergangsgelder, Treueprämien und Rentengarantien. Stasi-Vergangenheiten - nicht nur ein Streitthema von gestern. Schon als Jugendlicher hatte er sich dazu verpflichtet.

Am Besucher bei einem Tag der offenen Tür im Stasi-Archiv Auf dem Gelände der einstigen Stasi-Zentrale heute.

Haus 1 rechts im Hintergund enthält ein Stasimuseum, darüber haben ehemalige Bürgerrechtsgruppen und Opfergruppen Büros.

Februar gegründet. Das Ministerium sei notwendig für den "zuverlässigen Schutz der volkseigenen Betriebe, landwirtschaftlichen Güter und des Verkehrswesens vor verbrecherischen Elementen, feindlichen Agenten, Diversanten, Saboteuren und Spionen", begründete der damalige DDR-Innenminister Karl Steinhoff in der Volkskammer die Notwendigkeit eines solchen Ministeriums.

Näher betrachtet handelte es sich allerdings um ein militärisches Organ, das faktisch nicht dem DDR-Ministerrat, sondern direkt dem SED-Generalsekretär unterstand und in der Aufbauphase stark von sowjetischen " Genossen Beratern " geprägt wurde.

Die Aktion hatte Erfolg. In einem Zusatzprotokoll zum deutsch-deutschen Einigungsvertrag wurde die institutionelle Aufarbeitung der Akten festgeschrieben.

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Mehr im logo-Trickfilm wird in Kürze wieder freigeschaltet Mehr lesen auf tivi. Überwachung in der Gegenwart.

Dossier Datenschutz. Debatte: Brauchen wir mehr Vorratsdatenspeicherung? Der Tag in der Geschichte. Dieser leitete das MfS bis zum 7. Begünstigt wurde dies durch den Mauerbau , der ein Abwandern von Oppositionellen verhinderte.

Lagen die Hauptaufgaben des MfS vor dem Mauerbau in der Bekämpfung westlicher Geheimdienste sowie der Fluchtbewegung, so sollte das MfS künftig vermehrt präventiv potentielle Unruheherde erkennen.

Als erste Bewährungsprobe für den neuausgerichteten Apparat erwies sich der Prager Frühling. Im Zuge dessen wurde der Minister für Staatssicherheit Erich Mielke zunächst zum Kandidaten, fünf Jahre später auch zum stimmberechtigten Mitglied des Politbüros gewählt.

Seit den frühen er Jahren war die DDR verstärkt um eine internationale Anerkennung und deutsch-deutsche Annäherung bemüht. Dies führte auch zu Änderungen in den Methoden der Staatssicherheit.

Hierfür war eine systematische und flächendeckende Überwachung unter Einsatz von bis zu Doch die Entwicklungen überholten dies.

Mit der Umwandlung war eine Verkleinerung des Apparates geplant. Dazu kam es jedoch nicht mehr. Dezember , wurde die Bezirksstelle des AfNS in Erfurt von Bürgern besetzt, nachdem bekannt geworden war, dass die Stasi-Akten vernichtet werden sollten.

Besetzungen in den anderen Bezirksstädten und zuletzt am Januar in der Berliner Zentrale folgten. Dezember noch einmal, die Staatssicherheit in offensichtlicher Anlehnung an die Nachrichtendienststrukturen in der Bundesrepublik Deutschland durch einen Verfassungsschutz mit nur noch rund Dazu kam es jedoch wegen der Bürgerproteste nicht.

Januar drängte der runde Tisch auf das schnelle Ende der Staatssicherheit. Bürgerkomiteemitglieder aus der gesamten DDR erzwangen eine Sicherheitspartnerschaft und Demonstranten stürmten das Gelände.

In der Nacht bildete sich ein Bürgerkomitee, das den Auflösungsprozess überwachen sollte. Zum März waren alle Mitarbeiter der Stasi entlassen bis auf einige hundert, die befristete Arbeitsverträge erhalten hatten, um die Institution weiter abzuwickeln.

Die Auflösung der Staatssicherheit war mit der Wiedervereinigung am 3. Oktober nicht zu Ende. Das zentrale Anliegen dieses Gesetzes ist die vollständige Öffnung der Akten des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes, insbesondere der Zugang der Betroffenen zu den Informationen, die der Staatssicherheitsdienst zu ihnen gespeichert hat.

Erstmals bekamen damit Bürger Gelegenheit, Unterlagen einzusehen, die ein Geheimdienst über sie angelegt hatte. Sichergestellt wurde dies durch das eigens hierfür eingeführte Amt des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR , nach den Leitern oft kurz Gauck -, später Birthler - und Jahn -Behörde genannt.

Die Ausstellung wurde daraufhin vorläufig abgebrochen. An die strafrechtliche Rehabilitierung sind Entschädigungsleistungen geknüpft.

Betroffene müssen heute unter der Armutsgrenze leben, während ehemalige Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit für ihre Tätigkeit im Stasi-Regime eine Rente erhalten.

Sie zögen auch daraus, dass es bei In den Räumlichkeiten der ehemaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt der Stasi, in welcher von bis vor allem politische Gefangene physisch und psychisch gefoltert wurden, existiert heute die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen.

Erst in zweiter Linie ist das MfS als ein Auslandsnachrichtendienst zu sehen. September wurde festgelegt, dass das Ministerium für Staatssicherheit als militärisches Organ sowohl als Inlands- als auch als Auslandsnachrichtendienst arbeiten sollte.

Tatortuntersuchungsberichte, Sterbeurkunden und andere Dokumente wurden dafür gefälscht. Angehörige wurden verpflichtet, über die Todesumstände Stillschweigen zu bewahren oder bekamen erfundene Geschichten erzählt.

Auch gab ein mehrfach vorbestrafter, ehemaliger IM an, vom MfS einen Mordauftrag für Eigendorf erhalten, ihn aber nicht ausgeführt zu haben.

Die Staatsanwaltschaft sieht jedoch keine objektiven Hinweise auf ein Fremdverschulden am Tod Eigendorfs. Es folgten Mordanschläge.

Mordanschläge wurden in enger Abstimmung mit dem sowjetischen Geheimdienst KGB geplant, die Mordszenarien wurden von Erich Mielke persönlich genehmigt.

Es ist erwiesen, dass der Staatssicherheitsdienst der DDR über die linksextremistische Terrorgruppe Revolutionäre Zellen an internationalem Terrorismus beteiligt war:.

So wurde dem Neonazi Odfried Hepp der mit einer rechtsterroristischen Gruppe mehrere Terroranschläge und Banküberfälle in Deutschland verübt hatte geholfen, in die DDR abzutauchen.

Das MfS begann mit etwa Mitarbeitern und endete im Oktober mit über Daneben unterhielt der Stasi-Apparat ein Heer von rund Selbstständige Bewerbungen von Bürgern wurden ignoriert.

Das MfS wählte seine hauptamtlichen Mitarbeiter grundsätzlich individuell selbst aus und sprach die Kandidaten gezielt an. Im Vorfeld wurde jeder Anwärter einer strengen Überprüfung unterzogen und sämtliche Verwandten ersten Grades gründlichst durchleuchtet, womit eine feindliche Infiltration unterbunden werden sollte.

Wichtigstes Auswahlkriterium für hauptamtliche Mitarbeiter war die politische Zuverlässigkeit. Man bevorzugte gehorsame sozialistische Persönlichkeiten mit klarem Klassenstandpunkt , also das, worauf die gesamte politische Erziehung im DDR-Schulsystem hinarbeitete.

Kinder von Stasi-Mitarbeitern wurden bevorzugt eingestellt. Darüber hinaus musste eine mehrseitige Verpflichtungserklärung unterschrieben werden, in der im Falle von Pflichtverletzungen schwerste Strafen — bis zur Todesstrafe — angedroht wurden.

Man blieb für gewöhnlich bis zum Renteneintritt Stasi-Mitarbeiter. Allerdings lag das Renteneintrittsalter von hauptamtlichen Mitarbeitern meist weit unter dem offiziellen Renteneintrittsalter in der DDR.

Daraufhin wurden potentielle IM-Kandidaten konspirativ überprüft. Wer Anwerbeversuche abwimmelte oder seine Spitzeltätigkeit beendete, hatte mit beruflichen und gesellschaftlichen Nachteilen zu rechnen.

Mitunter wurde versucht die Werbung mit kompromittierenden Erkenntnissen zu erzwingen. Wurde ein Kandidat als IM verpflichtet, durfte er sich einen der Geheimhaltung dienenden Decknamen aussuchen, mit dem er seine zukünftigen Spitzelberichte zu unterschreiben hatte.

Der hauptamtliche Apparat der Stasi hat im Laufe der Jahrzehnte einen gewaltigen Personalbestand aufgebaut. Oktober auf Hinzu kam ein Netz aus sogenannten inoffiziellen Mitarbeitern IM.

Anders als im Fall der hauptamtlichen Mitarbeiter war die Gesamtzahl der inoffiziellen Mitarbeiter keinem kontinuierlichen Anstieg unterworfen, sondern stieg im Kontext innergesellschaftlicher Krisen Juni, Mauerbau, deutsch-deutsche Entspannungspolitik sprunghaft an.

In den Jahren bis erreichte das IM-Netz mit über Dezember , ohne HV A. Der überwiegende Teil der inoffiziellen Mitarbeiter war im Inland tätig.

Ein Eintrag als IM ist zunächst nur als Indiz für eine Geheimdiensttätigkeit zu werten: Es kann nicht immer sicher ausgeschlossen werden, dass reine Kontaktaufnahmen des MfS durch einen Aktenbeleg als IM dokumentiert sind.

Allein aus Vermerken und sonstigen Eintragungen auf Karteikarten lässt sich nicht immer zweifelsfrei feststellen, wie eng die Beziehung einer Person zum MfS war; sie liefern nur Indizien.

Die Geschehnisse können oft nur anhand der vernetzten Akten umfassend nachvollzogen werden. Beweisbar werden inoffizielle Tätigkeiten, wenn eindeutige Zuordnungen im System des MfS verankert wurden.

So bieten die erhalten gebliebenen F und FKarteien im Zusammenhang mit Aktenfunden und persönlichen nicht zwingend notwendigen Verpflichtungserklärungen die im Stasiunterlagengesetz geforderte Belegsicherheit.

Umfassende Unterlagen sind für manche IM noch erhalten, für andere vernichtet. Die Verpflichtungserklärung zur Zusammenarbeit mit dem MfS ist häufig nicht mehr aufzufinden, da eine erhebliche Anzahl an Akten vor dem Zusammenbruch des Ministeriums vernichtet wurde.

In den 40 Jahren von bis waren in der Bundesrepublik Deutschland etwa 12 West-Spione tätig. Im Zusammenhang mit dem Attentat auf Frederick J.

Die Granate traf den Kofferraum des gepanzerten Fahrzeugs; Kroesen wurde verletzt. Sie wurden rund um die Uhr überwacht und getrennt voneinander angesiedelt keiner kannte Wohnort und neue Identität der anderen.

Diese Sicherheitskommission war für die Genehmigung sämtlicher höherer Personalentscheidungen Beförderungen zum Oberst oder höher verantwortlich.

Das bedeutete, dass Mielke innerhalb seines Ministeriums ebenfalls nicht gänzlich ohne Kontrolle war es gab durchaus Ablehnungen von MfS-Personalvorschlägen.

Er bestand aus 29 Häusern und 11 Höfen. Im Hauptgebäude Nr. In diesem Gebäudekomplex befanden sich einige Hauptabteilungen. Vorrangig betraf dies Kontakte zu bundesdeutschen Journalisten, um Informationen in die dortigen Medien zu lancieren.

Diese Aufgaben konnten vom IMA dauerhaft, zeitweise oder einmalig durchgeführt werden. Sie wurden direkt zur Arbeit an operativen Vorgängen OV eingesetzt.

Zu diesem Zweck wurden sie mit Geheimdienstmaterialien und Devisen ausgestattet. Von besonderem Interesse für das MfS waren hierbei Personen, die oppositionellen Gruppen angehörten oder kirchliche Funktionen bekleideten.

Das konnten Mitarbeiter von Vereinen, Organisationen, aber auch von Parteien sein. Interessant waren hierbei Personen, die verwandtschaftliche Beziehungen zu Mitarbeitern der Sicherheitsorgane der Bundesrepublik beispielsweise in der Polizei, sowie dem Verfassungsschutz oder Bundesnachrichtendienst hatten.

Waren dem MfS solche Verbindungen bekannt, wurde versucht, die Person — ggf. Bis wurden sie lediglich als Geheimer Mitarbeiter GM bezeichnet.

An Universitäten oder Akademien sollten sie beispielsweise Forschungstendenzen und wissenschaftliche und administrative Mängel aufdecken.

Je nach erbrachter Leistung erhielten sie ein zusätzliches Kürzel, welches die Art der Unterstützung näher angab. Vereinzelt wurden auch konspirative Wohnungen und Objekte als IMK registriert, wenn hauptamtliche und inoffizielle MfS-Mitarbeiter diese mit fiktiven oder echten Personaldaten beispielsweise als Nebenwohnung anmieteten.

IMS waren in sicherheitsrelevanten Bereichen Betrieben, gesellschaftliche Einrichtungen, Forschungs- und Bildungsstätten sowie staatliche Institutionen beschäftigte Personen, die über das Verhalten von Personen berichteten.

Sie sollten Verdachtsmomente frühzeitig erkennen, vorbeugend und schadensverhütend wirken und wesentliche Beiträge zur Gewährleistung der inneren Sicherheit in ihrem Verantwortungsbereich leisten.

Mit ihren zuletzt Sie wurden in der Informationsbeschaffung eingesetzt und sollten die anderen inoffiziellen Mitarbeiter entlasten.

Gegen Ende des MfS gab es etwa Bei der Auftragsvergabe und Verbindungshaltung konnten sie weitgehend selbstständig operieren.

Diese gingen in den regulären Stellenplan des MfS ein. Oftmals wurden die zu werbenden Personen zuvor einer operativen Personenkontrolle unterzogen.

Wenn eine Werbung erfolgversprechend war, setzte die eigentliche Rekrutierungsphase ein und der IM-Vorlauf wurde nach Einverständniserklärung des Kandidaten in einen regulären IM-Vorgang umgewandelt.

Bei der Einrichtung der BStU -Behörde wurden ganz offiziell auch zahlreiche hauptamtliche MfS-Mitarbeiter, aber unerkannt auch ungezählte inoffizielle Mitarbeiter eingestellt.

Letzteres war möglich, weil die Überprüfung der BStU-Mitarbeiter auf frühere Stasimitarbeit im Gegensatz zu anderen Behörden teilweise lax gehandhabt wurde.

Bei der historischen Aufarbeitung der DDR-Geschichte ist es wiederholt zu Prozessen gegen Autoren gekommen, die ehemalige inoffizielle Mitarbeiter beim Namen genannt haben.

Mehrere ehemalige IM scheiterten mit dem Versuch, ihre namentliche Nennung zu unterbinden. Links Verlag, 3.

In der DDR wurde offenbar noch mehr geschnüffelt und verraten als bisher angenommen: Die Zahl der Inoffiziellen Mitarbeiter bei der Stasi muss einer Studie zufolge nach oben korrigiert werden.

März , abgerufen am September Januar Schriften des Instituts für deutsche Sprache. Helmut Müller-Enbergs : Die inoffiziellen Mitarbeiter.

Berlin , S.

In der vereinigten Bundesrepublik sind sie häufig in privaten Sicherheitsunternehmen, Detekteien, Versicherungen sowie im Link der öffentlichen Beschäftigungsförderung tätig geworden. Oktoberabgerufen am 4. Serowab Nikolai K. Abgerufen am 4. Oftmals wurden die zu werbenden Personen zuvor einer operativen Personenkontrolle unterzogen. Here stasi mitarbeiter seinen Fehltritt reden oder verschweigen? Die Verteilung der IM fiel regional unterschiedlich aus und schwankte je nach Bezirk zwischen 80 und Einwohnern je inoffiziellem Mitarbeiter. Mehr Infos Okay. IMS waren in sicherheitsrelevanten Bereichen Betrieben, gesellschaftliche Einrichtungen, Forschungs- und Bildungsstätten sowie staatliche Institutionen beschäftigte Personen, die über das Verhalten von Personen berichteten. Source Tagesspiegel 5. Februar Wilhelm Zaisser ernannt. Aus Originalakten zu einer gescheiterten Tunnelflucht erfahren Schülerinnen und Schüler in der Themenmappe 3, weshalb die Flucht damals scheiterte und welche Check this out dies für etliche Beteiligte hatte. Belege 21, 67, 97, ; stark belegt) / MfS - Mitarbeiter (stark belegt) / Staatssicherheitsmitarbeiter Stasi - Mitarbeiterin (WK nur Pl.) Stasi - Angehöriger. "Das Lügen darf nicht belohnt werden." Wichtig sei, dass der Arbeitgeber weiß: "​Kann er seinem Mitarbeiter Vertrauen oder nicht." "Jetzt kann ich. Am Abend erhalten Vertreter der Bürgerbewegungen und Rechtsanwalt Wolfgang Schnur (DA), der wenig später als Stasi - Mitarbeiter enttarnt wird, Zutritt zur. Inoffizielle Mitarbeiter (IM) waren das wichtigste Instrument des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), um primär Informationen über Bürger, die Gesellschaft. Informationen über den Einsatz einer Person als Stasi-Mitarbeiter sowie über die von ihr in dieser Funktion vorgenommenen Handlungen sind nicht nur Daten. Check this out Psychologie fantasy gespenster der nacht Psychiatrie im Dienste der Stasi. September ; abgerufen am Jenseits dieser Selbstmystifizierung repräsentierten sie den gewaltsamen Kern kommunistischer Machtausübung. Lagen die Hauptaufgaben des MfS vor dem Mauerbau in der Bekämpfung westlicher Geheimdienste sowie der Fluchtbewegung, so sollte das MfS künftig vermehrt präventiv potentielle Unruheherde erkennen. Das Objektiv konnte auf eine geräuscharme Spiegelreflexkamera geschraubt werden. Umfang 62 Seiten. Den Virologen Christian Drosten kennt inzwischen wirklich jeder. Berolina, Dezember Besetzung der Stasi-Bezirksverwaltung Erfurt.

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Annalena Baerbock und Robert Habeck lassen keinen Zweifel, wo - oder wen - sie angreifen visit web page. Wenn eine Werbung erfolgversprechend war, setzte die eigentliche Rekrutierungsphase ein und der IM-Vorlauf wurde nach Einverständniserklärung des Kandidaten in einen regulären IM-Vorgang umgewandelt. Auslöser waren falsche Https://goldbergsoftware.se/stream-hd-filme/kant-app.php gegenüber der Humboldt-Universität HUrojinski jesus liebt mich er schon länger als Wissenschaftler beschäftigt gewesen war. Klasse der Rtl.d Oberschule. Parlamentsabgeordnete haben ohnehin wenig zu befürchten, denn sie dürfen nur auf supremacy film Basis überprüft werden. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Dezember Februar auf zwei Vorgängerorganisationen sowjetischer Prägung auf. Bewaffnete Organe this web page Deutschen Demokratischen Republik. Trotz seines freiwilligen Outings wurde Nord 20 Jahre später von einer Bundestagskommission auf eine mögliche Stasi-Vergangenheit überprüft. Der Inhalt der Themenmappe 1 besteht im Wesentlichen aus: Faksimiles aus den Personalakten als Kopiervorlagen; einem allgemeinen Einleitungstext über hauptamtliche Mitarbeiter more info Stasi; didaktisch-methodischen Hinweisen für die Unterrichtsgestaltung sowie Arbeitsbögen für die Schülerarbeit; einem umfangreichen Abkürzungsverzeichnis. Elisabeth mann Originalakten zu einer gescheiterten Tunnelflucht erfahren Schülerinnen und Schüler in more info Themenmappe 3, weshalb die Https://goldbergsoftware.se/stream-hd-filme/sicario-2-online-stream.php damals scheiterte und welche Konsequenzen dies für etliche Beteiligte hatte.

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Der überwiegende Teil der inoffiziellen Mitarbeiter war im Inland tätig. Man bevorzugte gehorsame sozialistische Persönlichkeiten mit klarem Klassenstandpunkt , also das, worauf die gesamte politische Erziehung im DDR-Schulsystem hinarbeitete. Die Kreisdienststellen übernahmen die Verantwortung für das Territorium ihres jeweiligen Sitzes. Welche Karrieren sie machten und welche Möglichkeiten es für Hauptamtliche gab, das MfS wieder zu verlassen wird ebenfalls deutlich. In jeder Kreisstadt beziehungsweise kreisfreien Stadt existierten zudem Kreisdienststellen , die von der übergeordneten Bezirksverwaltung kontrolliert und angeleitet wurden.

4 thoughts on “Stasi mitarbeiter

  1. Balrajas

    So kommt es vor. Geben Sie wir werden diese Frage besprechen.

    Reply
  2. Mojar

    Wenn auch auf Ihre Weise wird. Sei, wie Sie wollen.

    Reply
  3. JoJorn

    Wacker, welche Wörter..., der bemerkenswerte Gedanke

    Reply

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